Haie, Ratten und ,gute Freunde‘

- 6 Seiten - ('Victor Schluff' in 'Treffpunkt Pattaya')-

- Die Erlebnisse und Begegnungen mit verschiedenen Menschen an einem guten Morgen an einer Bar -

Ihr Victor Schluff muß sich hier einmal ganz energisch gegen die allgemeine Volksmeinung zur Wehr setzen; es ist gar nicht wahr, daß er bereits am frühen Morgen in volltrunkenem Zustand die Bars bevölkert. Das geschieht höchstens an besonders späten Abenden. Allerdings muß zugestanden werden, daß die Erlebnisse den Eindruck machen, als wäre der Beobachter sternhagelvoll gewesen, so voll, daß er trotz Lektüre namhafter Einführungen in die Kenntnisse der Fauna als auch der Anatomie noch nicht einmal in der Lage gewesen wäre, Haie, Ratten und ,gute Freunde‘ zu unterscheiden. Das entspricht auch den Tatsachen. Doch leider auch in einem vollkommen nüchternen Zustand. Doch vielleicht lassen Sie Ihren Schluff erzählen und nehmen dann die Unterscheidungen selbst vor.

Um angelegentlich eines Stromausfalls einmal etwas völlig Neues zu erleben, geht Ihr Schluff also nach ausgedehnter Nachtruhe bereits um neun Uhr morgens an eine Eck-Bar an der Pattaya Second Road, wo man ihn schon als abendlichen Gast gut kennt. Schluff bestellt einen Kaffee, versucht, einen Teil des Tagesablaufes an den Bars zu erleben und unterhält sich mit den Mädchen über die letzten Neuigkeiten und Gerüchte.

Die Nachbar-Bar in dem Komplex offener Bars wird neu dekoriert. Sie ist gerade zu einem Preis von 1,2 Millionen Baht verkauft worden. Das beinhaltet freilich nicht den Besitz, sondern nur das ,Schlüsselgeld‘ der türlosen Bar bei einer Vertragsdauer von drei Jahren und die Einrichtung. Ein sehr stolzer Preis. An der Bar fährt ein neues Massenbeförderungsmittel vorbei; ,Dein Freund und Helfer‘ – Aufschrift in Pattaya: ,Station für die Völker aller Nationen‘ (,Station for all Peoples‘) – hat sich wohl zu deren Unterbringung einen Lieferwagen zugelegt, der von einem Drahtgeflecht geziert wird, das so dicht ist, daß auch keine Ratten entweichen können. Das war sicher Absicht. Der Wagen hat die Funktion einer ,grünen Minna‘, ist aber schwarz. In Anlehnung an die Polizeiwagen in Köln, die alle ,Peter‘ heißen und unter besonderer Berücksichtigung der Funktion der hiesigen Polizei und dieses neuen Wagens hält Ihr Schluff aber den Namen ,Schwarzer Peter‘ für sinnvoller.

Schluff lacht erst über den großen Wagen für die kleine Station, sieht ihn dann aber doch recht oft wohlgefüllt in Richtung Chonburi vorbeifahren. Das kann natürlich mit einem Großeinsatz der Freunde und Helfer, einer Art kasernierter Nächstenliebe, zu tun haben. Aus Bangkok, wo der Verkehr ohnehin wegen einiger Regenfälle lahmliegt, sind nämlich wieder einmal Massen von uniformierten Freunden und Helfern nach Pattaya geschickt worden. Sie haben den Auftrag, vornehmlich den Handel mit Drogen in Pattaya, insbesondere mit ,Ya ba‘, der ,verrückten Droge‘ in den Griff zu bekommen und lahmzulegen.

So schwärmen unzählige Freunde und Helfer zur Mittagszeit in Uniform und Zivilkleidung, in Polizeiwagen, Pick-ups, Personenwagen und auf Motorrädern aus, die Drogenhändler zu fangen. Das ist amtliche Logik. Zwar sind die Drogenhändler hauptsächlich während der späten Nacht aktiv, da die Polizei dann jedoch bereits schläft, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Drogenhändler zur Mittagszeit zu verfolgen. Als beliebtes Mittel hierzu haben sich Verkehrskontrollen herausgestellt, da die sich bei Tageslicht besonders problemlos gestalten. Jetzt müßte man nur noch versuchen, die Drogenhändler zur Mittagszeit auf die Straßen zu schicken.

Eines der Mädchen von der Nachtschicht kommt vom Strand zurück, wo es Muscheln gefangen hat, die es in einem Plastikbeutel bringt. Wohl nur diese Tiere sind der an den Bars bekannten Arbeitsgeschwindigkeit hilflos ausgeliefert und so war die Jagd ein voller Erfolg. Ein anderes Mädchen hat irgendwo Gemüse gefangen und auch Reis und etwas Hühnerfleisch sind vorhanden (wobei das Huhn nicht am Strand gefangen wurde!). Die Zeiten sind schlecht, es gibt nur wenige Gäste und damit nur wenig Einkommen und Trinkgeld. So versucht man, zu sparen, wo es nur geht. So ein Essen kostet an den Essensständen immerhin um die zwanzig Baht pro Person. Gemeinsam bereiten die Mädchen das Essen.

An einer äußeren Ecke sitzt ein hagerer Ausländer mit ernstem, unnahbarem Gesicht, schütterem, rotblondem Haar, einer jener Typen, die zwar rot oder auch blau, aber niemals braun werden. Er trägt ein abgenutztes, billiges, aber sauberes Hemd und trinkt ein Bier. Als die Mädchen mit der Zubereitung ihres Essens fertig sind, sagt er, daß er auch noch nichts gegessen hat und bekommt auch seinen Teller Reis, zu dem er sich auch prompt eine weitere Flasche Bier bestellt. Während die Mädchen essen, kommt ein weiterer Ausländer. Nein, er will nichts trinken, er will nur wissen, ob hier Bars zu verkaufen sind, oder ob irgendwelche Barinhaber kein Geld mehr haben, die Miete nicht bezahlen können oder so…

Die Verständigung ist schwierig, denn sein Englisch ist nicht viel besser, als das der Mädchen, aber irgendwie verstehen sie ihn und sagen, die Nachbar-tränke wurde für 1,2 Millionen verkauft. Er winkt ab und macht mit Worten und Zeichensprache verständlich, wenn kein Geld da ist und die Polizei kommt, dann sind die Leute auch mit 200.000 Baht zufrieden. Ein Freund ist bereit, 400.00 Baht für eine Bar zu bezahlen, aber er braucht für seine Arbeit ja auch noch eine Kommission, das sind dann die anderen 200.000 Baht. Die Mädchen sollen sich umhören. Wenn sie eine gute Bar kennen, die verkauft werden kann und es kommt zum Kauf für 200.000 Baht, dann zahlt er ihnen eine Kommission von 2.000 Baht. Er wird wiederkommen, um nachzufragen, ob sie eine gute Bar ausfindig gemacht haben. Der Mann geht und man unterhält sich an der Bar eine Weile über den ,Spinner‘. Die Mädchen meinen, da laufen jetzt mehrere Leute ‘rum, die zum Ende der ,low season‘ einen Fang machen wollen, aber 200.000 Baht ist zu niedrig. Diese Zeiten sind schon lange vorbei.

Schluff geht kurz weg und holt Zigaretten. Bei der Rückkehr sitzt ein Mädchen in der Ecke und heult, das andere schimpft. Der Ausländer, der schon am frühen Morgen da saß, ist inzwischen gegangen. Als er nach der Rechnung gefragt hat, haben die Mädchen seine Biere zusammengezählt – der Reis war gratis – und ihm die Rechnung von 300 Baht gegeben. Die hat er wieder zurückgegeben und gesagt, daß er kein Geld hat und ist gegangen, und sein unnahbares Gesicht hat er auch mitgenommen.

Als ich frage, warum die Mädchen nicht die Polizei geholt haben, meinen sie erst, sie hätten Mitleid mit ihm gehabt. Und außerdem, das war wohl das Ausschlaggebende, kriegen sie das Geld von der Polizei auch nicht zurück, aber sie können damit rechnen, Ärger zu haben, wenn sie stundenlang bei der Polizei sitzen müssen, bis das Protokoll fertig ist und sich vielleicht noch Vorwürfe anhören zu müssen. Anschließend haben sie mit Sicherheit Ärger in der Bar, weil sie die nicht allein lassen dürfen. Die dreihundert Baht müssen die Mädchen natürlich aus ihrer Tasche bezahlen, denn die Bierflaschen sind ja gezählt.

An der Seite der Bar sitzt inzwischen ein älterer Herr mit seiner Anstandsdame, die mit den Barmädchen in höherem Tempo konversiert. Er trinkt gemütlich ein Bier. Es ist ruhig an der Bar. Bis der nächste Gast kommt. „You smoking?“ fragt er mich. Ich schaue auf meine brennende Zigarette, das Päckchen und das Feuerzeug neben dem Aschenbecher, überlege scharf: „Yes.“ Er bittet um eine Zigarette. Ich biete ihm eine an und erkläre ihm, wo er ganz in der Nähe Zigaretten kaufen kann.

„Wer juh komm fromm?“ fragt er mich. Ich sage, daß er einen sehr starken deutschen Akzent hat und vielleicht besser Deutsch spricht. Er erklärt, daß ich ihm aber Geld geben muß, wenn er mit mir Deutsch sprechen soll. Ich mache ihm klar, daß ich gar keine Lust habe, überhaupt mit ihm zu sprechen und da wir in Thailand sind, soll er mit mir in Thai sprechen; für Englisch soll er Übersetzungsgebühr zahlen. Es stört ihn nicht. Er fragt weiter in Englisch, ob ich sein Freund bin. Nein, bin ich nicht. Er muß mich mit jemand verwechseln. Er erklärt, daß er aber mein Freund ist und ich sage ihm, daß er das nicht tun soll. Freunde in Pattaya sind mir zu teuer. Als wenn er das nicht gehört hätte, fragt er, ob ich ihm ein Bier ausgebe. Nein, tu ich nicht.

Er wird mir ein Bier ausgeben, sagt er und zeigt sich zwar unverschämt, aber nicht ungeschickt. „Two beer“, bestellt er bei einem der Mädchen und zeigt dabei auf mich. Das Mädchen wirft mir einen warnenden Blick zu. Wer sich nicht auskennt, glaubt, der Zeigefinger bedeutet, daß ich das zweite Bier bekommen soll. Ich bin aber wirklich nicht das erste Mal an einer Bar. Der Zeigefinger bedeutet, daß ich die Rechnung bezahle. Ich trinke kein Bier, erkläre ich. „One beer“, korrigiert er und zeigt weiter auf mich. Ich mache ihm klar, er soll den Finger wegnehmen. Ich bezahle ihm kein Bier. „One beer“, wiederholt er seine Bestellung.

Ich eröffne ihm, daß an dieser Bar kein Bier verschenkt oder verliehen wird, sondern nur verkauft, und zwar gegen Vorauszahlung. Er greift in die Tasche und zieht fünf Baht hervor. Ich erkläre ihm, daß es an dieser Bar keine so kleinen Flaschen gibt, die muß er woanders suchen. Unbeeindruckt fragt er nach einer weiteren Zigarette. Ich gebe ihm einen Geheimtip. Wenn ich rauchen oder trinken will, gehe ich arbeiten. Dafür bekomme ich Geld, von dem ich mir Zigaretten und etwas Trinkbares bestelle. Die Nachahmung unterliegt keinem Copyright.

Als hätte er mich nicht gehört, meint er, ich sollte ihm fünfhundert Baht geben. Auf mein Kopfschütteln ermäßigt er bis auf einhundert Baht. Dann geht er zu dem älteren Herrn und spricht mit dem. Schätzt, daß der aus der Gegend von London kommt, bekommt aber trotzdem nicht die zweihundert Baht, die er nun verlangt. Auch kein Bier. Schließlich zieht er weiter, worauf die Mädchen erzählen, daß er gestern auch schon ein Bier bestellt und nicht bezahlt hat, anschließend aber wiedergekommen ist, um von den Gästen der Bar etwas zu bekommen. Der ältere Herr, der sich später als ein gemütlicher Rheinländer aus Aachen herausstellt („Dat liecht ja auch jleich um die Ecke von London“), schimpft erst einmal ganz ungemütlich und kann sich gar nicht vorstellten, wie er sich fühlen würde, wenn er andere Leute um eine Zigarette oder ein Bier anhauen sollte. Schließlich einigen wir uns. Wenn man kein Bier hat, braucht man nicht zu betteln, man braucht nur keins zu trinken. Am nächsten Tag erzählt der Aachener, daß er den gleichen Typ gesehen hat, wie er die ganzen Bars an der Strandstraße abgeklappert hat, um alle Ausländer um Bier und Geld anzuhauen.

Schließlich geht der Aachener mit Anstandsdame nachhause und ich lasse mir von den Barmädchen etwas von den verarmten Farang erzählen. Die meinen zunächst, es gibt auch anständige Farang ohne Geld. Die fragen nach einem Glas Wasser oder nach einem Job als Manager für sechs- bis zehntausend Baht. Dann erzählen sie mir einige Geschichten, nach denen mir die Haare zu Berge stehen. Während ich noch meine Haarstoppeln zu beruhigen versuche, kommt ein weiterer Ausländer an die Bar. Eine hagere Figur, deren Kleidung etwas zu weit ist. „Singha“ bestellt er. Das Mädchen stellt die Flasche im Thermosbecher und die Rechnung im Holzbecher vor ihm auf den Tresen. Er nimmt die Flasche aus dem Becher, läßt die Rechnung stehen und geht, ohne einen Ton zu sagen.

In diesem Augenblick kommt gerade eine Polizeistreife vorbei. Ihr Schluff hält sie an und erklärt, der Hagere, der noch keine zehn Meter weiter weg ist, braucht dringend Hilfe. Der hat gerade ein Bier bestellt und ist gegangen, ohne zu bezahlen. Der weiß noch nicht, daß man das Bier bezahlen muß. „Dem helfen wir schon“, verspricht ein Polizist und ruft den Hageren zurück. Dann geht er zu ihm hin und fragt, wo er das Bier her hat. Der zeigt auf die Bar. Der Polizist fragt, ob er bezahlt hat. Der schaut auf die Leute an der Bar, schüttelt mit dem Kopf und bedeutet schließlich, daß er kein Geld hat. Der Polizist bestellt per Sprechfunk einen Wagen und sagt mir, ich soll mitkommen. Ich erkläre, daß ich meinen Kaffee immer bezahlt habe. Der Polizist meint, wegen der Anzeige soll ich mitkommen.

Welche Anzeige? Ich habe nur gesagt, dem Mann müsse man helfen. Dann zeige ich auf die Flasche Bier und auf die Rechnung und erkläre, der Mann wird schon die Wahrheit sagen; wir sind ja noch länger da. Außerdem gibt es Zeugen, daß der Mann stiehlt und deshalb kann man damit rechnen, daß er auch woanders gestohlen hat, was ich nicht gesehen habe und nicht bezeugen kann. Deshalb ist es besser, wenn man ihn selbst sagen läßt, was er alles gestohlen hat. Der Polizist stutzt einen Moment, dann grinst er, nimmt dem Hageren die Flasche ab, nimmt die Rechnung und verfrachtet seinen Patienten. Schluff bezahlt freiwillig das Bier für die Mädchen, die ihm versichern, das wäre ein ganz einmaliger Tag; sonst hätten sie in einer ganzen Woche vielleicht ein oder zwei Kunden, die nicht bezahlen oder nicht genug Geld bei sich haben.

Als dann später der Schwarze Peter mit dem Hageren an der Bar vorbeifuhr, hat Ihr Schluff sogar noch fröhlich gewunken. Der hat aber gar nicht zurückgewunken, noch nicht einmal gelächelt hat er. Später hört Schluff, daß der Mann tatsächlich noch mehrere Diebstähle unterschrieben hat, wodurch die Aufklärungsrate von Verbrechen in Pattaya verbessert werden konnte. Soweit zum Preis einer Bierflasche, wenn man meint, man kann sie klauen und die Mädchen dafür bezahlen lassen. Der Mann tut Schluff überhaupt nicht leid, auch wenn er vielleicht gar nicht weiß, was er alles unterschrieben hat. Man wird es ihm schon sagen.

Als wäre es noch nicht genug gewesen, kam noch ein etwas dicklicher Dreißigjähriger, erklärte, er würde mich kennen und wir wären doch Freunde. Im Moment ging es ihm etwas schlecht und er brauche erst einmal ein Bier und dann müßte ich ihm unbedingt tausend Baht leihen, die würde er auch bestimmt in einer Woche zurückgeben, weil er dann fünfzigtausend Euro für den Rest seines Urlaub bekommt, die schon vor einer Woche abgeschickt wurden, nach denen er aber schon seit vier Tagen vergeblich fragt.

Da sah Ihr Schluff eine dieser meist etwas langhaarigen und verschmierten Personen, die an den Bars vorbeiziehen und alle möglichen Getränkereste in eine große Flasche gießen, die strikt zum persönlichen Gebrauch bestimmt ist. Ihrem Schluff fiel zum ersten Mal auf, wie nett und ehrlich diese Leute eigentlich sind, wenn auch meist angetrunken und leicht verschmutzt. Aber das ist bei denen schließlich nur äußerlich und ließe sich mit etwas Wasser und Seife ändern. Aber sie lügen und betrügen nicht, sie nehmen Abfälle. Ihrem Schluff wurde die Gesellschaft zu viel. Er bezahlte die Rechnung und ging und der Dickliche wartet wohl immer noch an der Bar auf ein Bier und seine Freunde.

Schlimm ist, daß jeder auffällige Europäer zu dem Bild beiträgt, daß sich die Thai von ‘den Farang’ machen. Sie haben ja selbst gesehen, daß die Farang alle reich sind und sie haben gesehen, daß die Farang als Gäste kommen, sich von den sicher nicht reichen Frauen an den Bars ihr Essen erbetteln und ihnen dann sogar noch das Bier klauen.

Schlimm ist auch, daß viele Leute in Europa mit der Überzeugung abfahren, daß sie hier als Vertreter einer besseren Rasse als Herrenmenschen ankommen, die weit über den ‘Eingeborenen’ stehen, die weit unter ihnen stehenden Menschen nicht zu respektieren brauchen und sich nicht um die Gesetze kümmern zu müssen. Diese Einstellung sorgt dafür, daß man in Thailand zur Überzeugung gekommen ist, daß man die Farang nicht akzeptieren kann und bekämpfen muß, weil sie glauben, alle Farang seien arrogant und überheblich. Daran ändert auch die traurige Tatsache nichts, daß viele dieser Farang auch in ihrer Heimat keine Achtung vor Menschen haben, nur ihre Selbstherrlichkeit empfinden können, grundsätzlich nicht mit anderen Menschen leben können oder wollen und nun in Urlaub kommen oder auswandern, um die hier lebenden Menschen ausschließlich zu ihrem Vergnügen zu benutzen.