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Das Wetter war anfangs leider etwas diesig, aber durchaus gut. Geregnet hat es kaum während meines etwa einwöchigen Aufenthalts dort und wenn, dann kurz aber kräftig.
Es hat mir ganz gut gefallen auf der kleinen Insel. Wie kann man sich das vorstellen... vermutlich in etwa wie Phuket vor 15 Jahren oder so, nur alles ein paar Nummern kleiner. Die Insel ist sehr bergig, und wenn auch die meisten Straßen gut bzw. ausreichend ausgebaut sind, mein lieber Freund, ganz schön kurvig und teils extremes Gefälle. Geht im Jeep nur im 1. Gang teilweise.
Das die Insel so klein, dabei aber so bergig ist hat dieses zur Folge: Man kann irgendwie nirgends wirklich weit gucken, außer direkt an den Stränden natürlich. Ständig schaut man entweder auf Berge, oder auf Urwald. Oh ja, grün ist es dort... in DEM Wald möchte ich mich nicht verlaufen! Da gibt es mit Sicherheit alles an Kriech- und Krabbeltieren, was man sich so vorstellen kann... nur gut, dass ich keine Dschungelexpedition gemacht habe, sondern eine zu den Sehenswürdigkeiten, die auf den ausgetretenen Trampelpfaden liegen. Und zu den Bars natürlich.
Ja, es gibt durch aus eine Nightlife Scene auf der Insel, hier ist insbesondere der "Hauptstrand" namens "White Sands Beach" zu nennen. Es ist also nicht unbedingt nötig eine Künstlerin mit einzuführen, man wird auch an Ort und Stelle fündig. Wenn man auch etwas schauen muss, und besondere Dienstleistungen wie in den Bars der pattayanischen Soi 6 werden hier nicht en masse angeboten. Ist halt Provinz... wer könnte anderes erwarten.
Ausblick auf das Städtchen mit Beach:
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