Im Nachtleben braucht man auf nichts zu verzichten...

Viele Bars und Karaokeschuppen sind über die Stadt verteilt, auch schräg gegenüber des Rex Hotels ist ein Billard Laden Namens “Red Parrot”. Viele Bars zentrieren sich um das Palace Hotel herum (nicht allzu weit entfernt vom Rex, Taxler fragen). Der Alk fließt in Strömen (unglaublich, die Mädels haben mich fast unter den Tisch gesoffen), die Puppen tanzen, und um 0200 machen die Läden dicht. Dann geht man ins Hotel. Da Prostitution in Vietnam verboten ist (hahaha), bekommt man seine Schöne der Nacht nicht ohne weiteres ins Hotel. Entweder, man nimmt eines der runtergekommenen ST Hotels und verzichtet somit auf den Komfort des eigenen Hotels. Oder man bucht ein eigenes Zimmer für seine Freundin. Die schläft dann natürlich auch mutterseelenallein dort WINK

Mädel aus der Hotelbar, Pimp in einer Karaoke, ST Loch, Palace Hotel, in einer Karaoke Bar, Schöne der Nacht, nächtliches Barviertel, Speisen:

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Vung Taus Strände scheinen endlos lang zu sein. Die Stadt liegt schließlich auf einer Halbinsel. Der Restaurant- und Beachbetrieb ist klar auf das einheimische Publikum abgestimmt. Massen von Restaurants und ewig lange Reihen von Liegestühlen säumen überall die Sandstrände. Voll habe ich es dort nie gesehen, wovon leben die? Auch am Wochenende gähnende Leere... vielleicht kommen die Besucher ja abends zum Essen? Ich weiß es nicht...

Der Anblick der Strände ist oft etwas gewöhnungsbedürftig. Zum einen erinnern die wenigen Auslagen der Strandshops, Buden und Essensstände fast an die ärmlichen Verhältnisse in Kambodscha: Einfach zusammen gezimmerte Bretterbuden, selbstgebaute Karren und simpelste “Strandmöbel” bestimmen das Bild. Zum andern sieht es nicht gerade sauber oder aufgeräumt aus, was aber wenigstens zum Teil daran liegen könnte, dass hier erst vor kurzer Zeit ein Hurrikan durchgezogen ist, der große Schäden angerichtet hat. Es trifft ja leider immer die ärmsten und einfachen Leute am schlimmsten.

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Bald schon sollte es zurückgehen nach Cambodia: Die Hotelrezeption buchte mein offenes Ticket nach Phnom Penh auf den nächsten Tag, das kostete 5 Dollar. Das Hoteltaxi (50) brachte mich zum Airport von Saigon. Übrigens, man kann jetzt auch mit dem Boot von Saigon nach PNH fahren, den Mekong rauf. Es gibt 2 Varianten: Einmal mit dem Speedboot in wenigen Stunden, und einmal die gemächlichere Variante. Die dauert 2 Tage. Vielleicht mal ganz romantisch...

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