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Kambodscha - Vietnam

Phnom Penh - Siem Reap (Angkor Wat) - Vung Tau - Sihanouk Ville

Kurzbericht von Major Gruberta

Hallo Jungs,

einer meiner letzten Ausflüge führte mich mal wieder mal nach Cambodia - und nach Vietnam, was für mich eine Premiere war. Hier eine kleine (entschärfte) Abhandlung des Ganzen in Wort und Bild... als kleine Einstiegshilfe für diejenigen unter Euch, die noch nicht dort waren. Und für alle anderen zum Nacherleben WINK

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Da es doch wieder einige (stark verkleinerte - draufklicken!) Fotos werden, habe ich es auf mehrere Seiten “verteilt”, wegen der Ladezeiten. Ich hoffe Ihr habt Spaß!

Der neue Suvarnabhumi Airport in Bangkok macht einen mächtig netten Eindruck auf mich... hell, aufgeschlossen, sauber, neu. Klar, ist er ja auch. Erinnert mich irgendwie an den Airport in Hongkong.

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Phnom Penh: Yep, die Stadt hat mich endlich wieder... mit ihren besondern Eindrücken, Gerüchen, dem quirligen Leben, 3. Welt... Mädels, wo seit ihr, ich komme...

Am Airport gleich der erste ATM (auch in der City, sogar in Siem Reap - und in Sihanouk Ville - stehen jetzt ausreichend Geldmaschinen). Gewohnt habe ich im BIG LUCK HOTEL (Monivong Blvd.). Nett, Pool auf dem Dach. Hier Ein Pic vom Innenleben, Aussicht auf die Stadt, erste Eindrücke von dieser... das Leben vibriert!

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Fotoversion:

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Nachts unterwegs: Im Martinis (beste Disse nach meinem Geschmack in PNH - für Aufrisse), Sharkys, Walkabout, Disco, Eroberungen auf dem Motorbiketaxi: Das geilt...

Mädels: Massagehuhn, Shorttime in irgendeinem Puff K11, Eroberungen aus verschiedenen Dissen:

Ein paar Eindrücke von Phnom Penh:

Ausflug nach Kien Svay (Stelzenhauspuffs über dem Mekong mit angeschlossenen Restaurants): Oh ja, es hat geregnet... Dieses Boot mit den rundum mit Vorhängen verhängten Scheiben kann man mieten: 5 USD pro Stunde kostet der Spaß. Die Nutte(n) dazu hätte ich an diesem Tag besser mitgebracht: außer der netten, aber wenig attraktiven Kellnerin war nur noch ein Khmerhuhn anwesend, welches weder besonders nett noch besonders zutraulich war: Ich hab den Fisch gegessen und hab mich getrollt. War nicht mein Tag. Schade, hier hab ich manche nette Session erlebt. Was soll’s, man kann nicht alles haben - und die Verlockungen der Stadt sind nur 20 Autominuten entfernt. Also gemma...

Weiter geht’s  nach Siem Reap (Angkor Wat kennt jeder?) Von Tempelbildern werde ich Euch hier weitestgehend verschonen, es gibt genug anderes in dieser kleinen, aber netten und relativ sauberen Stadt zu tun... selbstverständlich auf der kulturellen Schiene, denn was anderes ist der Umgang mit den Menschen?

Siem Reap! Mit dem Bus in 5 h und für 6 Bucks relativ komfortabel. Kleine Pause an einem Restaurant auf halber Strecke. Gewohnt habe ich im ANGKOR SAPHIR. Zimmer 20 - 25 USD.

Angkor Wat: Diese Tempel sind wahrlich fantastisch!!! Hier nur einige wenige Eindrücke:

Siem Reap ist ein nettes, sauberes Städtchen mit guter Infrastruktur, vor allem für kambodschanische Verhältnisse.

Auch nachts wird es nie langweilig: Vietchick in einem 10 Dollar Puff (war gut!), das Martini von außen (ja, eine gleichnamige Disco gibt es auch in Phnom Penh) und innen, ZonOne Discothek, “Freundin” in der Zanzibar, eins von vielen Restaurants im quirligen Hafenviertel, Eroberungen:

Ausflug auf den Tonle Sap See: Mit meinem Motorbiketaxi vorbei am Tonle Sap River, der auch gemächlich durch Siem Reap fließt, und später weiten Fluss-, Seen- und Reisfeldlandschaften hin zum Floating Village (etwa 30 min). Es ist spät im Jahr, der See ist voll und Gebiete, die 6 Monate vorher noch absolut trocken waren, sind bis zu den Baum- und Buschkronen überflutet. Später, wenn das Wasser wieder langsam in den Mekong abfließt, werden die Leute weiterziehen - auf den See bzw. zu seinen neuen Ufern. Die Menschen sind nicht reich, aber sehr freundlich und sie wirken zufrieden. Man bekommt überall zurückgelächelt...

Irgendwas gibt es gerade zu feiern, offenbar bereitet man sich auf eine Prozession o.ä. vor, und es gibt einen kleinen Jahrmarkt, sehr zur Freude der Kinder. Mein Ticket (20 USD) habe ich schon auf halbem Weg kaufen müssen, das Eintrittsgeld sozusagen. Außerdem beinhaltet dieser Preis die Bootsfahrt raus auf den See. Es ist sehr interessant. Wir legen direkt im Dorf ab, ich habe mit meinem Driver und dem Bootsführer das Boot ganz für mich alleine (zum Glück ist es überdacht, die Sonne knallt).

Für unsere Augen ungewöhnliche Anblicke: Alles spielt sich an und auf dem Wasser ab - die Kirche ist ein Boot, ebenfalls die Schule und die Sporthalle. Die Häuser stehen auf Stelzen oder schwimmen auf irgendwelchen Fässern. Die Krokodile werden mir an einer der Touri- Anlegestellen vorgeführt. Eigentlich sind es schwimmende Restaurants mit Souvenirverkauf. Der Halt lohnt aber, die Aussicht vom 2. Stock hat einiges zu bieten. Auf dem Rückweg besuchen wir die Familie meines Motorbikedrivers, ein sehr netter, junger Kerl, der direkt von hier stammt. Sein Vater ist Fischer und begrüßt mich sehr freundlich.

Hier noch ein paar Appetithappen:

Vietnam! schon in Phnom Penh im Reisebüro hatte ich einen Flug gebucht und das Visum besorgt (max. 1 Tag, das geht so schnell nur in Cambodia). Roundtrip Ticket von Siem Reap nach Ho Chi Minh City (Saigon), zurück (Datum offen gelassen) nach Phnom Penh. Hat runde 250 USD gekostet, mit Visum. Ich hätte auch für sagenhafte 5 Bucks in etwa 5 Stunden mit dem Bus von PNH nach Saigon fahren können, mit der gleichen VIP Bus Agentur, die mich auch nach Siem Reap brachte. Hätte ich sicher gemacht, wenn ich gewusst hätte, die einfach das ist mit dem Bus. Man sieht immerhin mehr, und es dauert kaum länger, zumindest wenn man in PNH abfährt.

Der Flug mit Vietnam Airlines war OK, das Auschecken in HCMC etwas gewöhnungsbedürftig... das Gepäck wird nach dem Empfang noch einmal geröntgt - weiß der Henker, warum. Gleich in der Ankunftshalle ein Taxi klargemacht, am Schalter. Der erste wollte 75 Dollar für die Fahrt nach Vung Tau, der Mann am zweiten Schalter nur noch 46 Bucks. Die etwa dreistündige Fahrt verlief ereignislos, und obwohl es schon dunkel war und ich mich nicht auskannte, hatte ich keinerlei Sicherheitsbedenken wegen der mitgeführten Kohle, Kameras etc. Vietnam gilt als das sicherste Reiseland Asiens. Nur vor Taschendieben sollte man sich in Acht nehmen.

Eingecheckt habe ich im Rex Hotel, ein mittelgroßes Haus mit etwa 75 Zimmern. Die Zimmerpreise gehen von 20 - 70 USD. Ich hab die 2 Zimmer Suite runtergehandelt auf 65, man gönnt sich ja sonst nichts. Außerdem blieb ich auch nur wenige Nächte. Das Hotel hat ein gutes Restaurant, ein angeschlossener, relativ großer Pool kann gegen geringe Gebühr genutzt werden. Safe im Zimmer (Zahlencode), ebenfalls ein schneller INet Anschluss. Ebenfalls angeschlossen eine Open Air Bar. Da kann man auch Mädels mitnehmen - nach Feierabend. Worauf ich aber verzichtete, denn die Mädels waren alle schon etwas älter, diese Kategorie konnte ich überall bekommen und ich wollte ja was sehen von der Stadt.

Zimmer, Pool und Hotel, Ausblick: 

Die Stadt ist groß, Motorräder bestimmen das Straßenbild. Noch vor einigen Jahren, zu Zeiten des “real existierenden Sozialismus” in West- und Mitteleuropa, wurden hier die verdienstvollen Funktionäre zur Erholung hergeschickt. Steril wirkende, riesige Straßen und große Wohnkomplexe, es erinnert an Russland, wie man es aus dem TV kennt, wechseln sich ab mit großzügigen, sauberen Parkanlagen, kleinen Restaurants, Cafés und Vierteln die geprägt werden von winzigen, alten Häusern, heruntergekommenen Hotels und bunten Märken, vor und in denen Menschenmengen ihrem geschäftigen Treiben nachgehen.

Doch lange vorbei sind die Zeiten, in denen sich Europäer hier wie selbstverständlich bewegten.  Westler sind sehr selten geworden. Überrascht werde ich überall angeschaut und gemustert. Manchmal kritisch, doch zumeist freundlich. Hier ein paar gemischte Eindrücke von alledem:

Im Nachtleben braucht man auf nichts zu verzichten...

Viele Bars und Karaokeschuppen sind über die Stadt verteilt, auch schräg gegenüber des Rex Hotels ist ein Billard Laden Namens “Red Parrot”. Viele Bars zentrieren sich um das Palace Hotel herum (nicht allzu weit entfernt vom Rex, Taxler fragen). Der Alk fließt in Strömen (unglaublich, die Mädels haben mich fast unter den Tisch gesoffen), die Puppen tanzen, und um 0200 machen die Läden dicht. Dann geht man ins Hotel. Da Prostitution in Vietnam verboten ist (hahaha), bekommt man seine Schöne der Nacht nicht ohne weiteres ins Hotel. Entweder, man nimmt eines der runtergekommenen ST Hotels und verzichtet somit auf den Komfort des eigenen Hotels. Oder man bucht ein eigenes Zimmer für seine Freundin. Die schläft dann natürlich auch mutterseelenallein dort 

Mädel aus der Hotelbar, Pimp in einer Karaoke, ST Loch, Palace Hotel, in einer Karaoke Bar, Schöne der Nacht, nächliches Barviertel, Speisen: 

Vung Taus Strände scheinen endlos lang zu sein. Die Stadt liegt schließlich auf einer Halbinsel. Der Restaurant- und Beachbetrieb ist klar auf das einheimische Publikum abgestimmt. Massen von Restaurants und ewig lange Reihen von Liegestühlen säumen überall die Sandstrände. Voll habe ich es dort nie gesehen, wovon leben die? Auch am Wochenende gähnende Leere... vielleicht kommen die Besucher ja abends zum Essen? Ich weiß es nicht...

Der Anblick der Strände ist oft etwas gewöhnungsbedürftig. Zum einen erinnern die wenigen Auslagen der Strandshops, Buden und Essensstände fast an die ärmlichen Verhältnisse in Kambodscha: Einfach zusammen gezimmerte Bretterbuden, selbstgebaute Karren und simpelste “Strandmöbel” bestimmen das Bild. Zum andern sieht es nicht gerade sauber oder aufgeräumt aus, was aber wenigstens zum Teil daran liegen könnte, dass hier erst vor kurzer Zeit ein Hurrikan durchgezogen ist, der große Schäden angerichtet hat. Es trifft ja leider immer die ärmsten und einfachen Leute am schlimmsten.

Bald schon sollte es zurückgehen nach Cambodia: Die Hotelrezeption buchte mein offenes Ticket nach Phnom Penh auf den nächsten Tag, das kostete 5 Dollar. Das Hoteltaxi (50) brachte mich zum Airport von Saigon. Übrigens, man kann jetzt auch mit dem Boot von Saigon nach PNH fahren, den Mekong rauf. Es gibt 2 Varianten: Einmal mit dem Speedboot in wenigen Stunden, und einmal die gemächlichere Variante. Die dauert 2 Tage. Vielleicht mal ganz romantisch...

In Phnom Penh übernachtete ich noch einmal im Big Luck, am nächsten Morgen ging es weiter nach Sihanouk Ville (Kompong Som). Anreisen kann man von PNH mit dem billigen Bus, Preis 3 Dollar, oder wieder mal mit dem VIP Bus, kostet 5 Dollar. Ich hatte ein Mädel dabei und fuhr mit dem Taxi: 40 Dollar.

Frühstück unterwegs: Es gab dieses wirklich leckere Baguette, welches im Kambodscha überall von fahrbaren Straßenständen angeboten wird. Baguette zu backen haben sie bei den Franzosen gelernt, das schmeckt besser als bei uns. Belegt wird es oft, so auch in diesem Fall, mit etwas, was eine Mischung zwischen Leberkäse und Gänseleberpastete zu sein scheint. Je nach Tageszeit hat dieses gekutterte Fleisch schon mehr oder weniger viele Stunden in der Hitze und ohne Kühlung hinter sich, was teils an der Verfärbung sichtbar wird, die den Fleischklops, von dem alles abgeschnitten wird, von außen nach innen dunkler werden lässt. Dazu etwas scharfe Sauce, noch eine undefinierbare Flüssigkeit aus einem nicht wirklich freundlich aussehenden Topf und eine ganze Frühlingszwiebel dazu, fertig. Echt lecker. Für meine Freundin und den Fahrer. Ich hab das Baguette lieber trocken gegessen, habe da so meine Erfahrungen machen müssen in diesem Land... 

Gewohnt habe ich wieder mal im Golden Castle (s. Hoteltipp auf der Homepage), diesmal in der größten Suite, runtergehandelt auf 45 USD (50) Da war sogar eine Sauna im Zimmer... wer’s braucht. Den Whirlpool kann man allerdings vergessen, zu wenig Wasserdruck. Ansonsten: Top!

Hotel, Bad, Zimmer, Ausblick:

In SHV hat’s mir diesmal wieder unglaublich gut gefallen. Das Städtchen ist im Kommen... Ein Mädel mitzubringen war im Grunde unnötig, es gibt genug Möglichkeiten. Die Bretterpuffs am Hafen (neben der Khmer Disse BIBA) sind in Betrieb, Blue Mountain mit den Vietpuffs ebenfalls. Es gibt neuerdings (kannte ich jedenfalls noch nicht) den “Victory Hill”, dort eine kleine Straße mit etwa 20 Bars und Restaurants. Shorttime Hotel gleich in der Nähe (gute Zimmer, 5 USD). Nicht schlecht!

Victory Hill: Bars, Mädels, auf dem Rückweg vom ST Hotel...

Den besonderen Reiz des Städtchens machen für mich die Weitläufigkeit aus und die Strände. Motorbike mieten (3-5 USD/Tag), Mädel hintendrauf, rumkurven, an die Beaches fahren, einen im Wasser versenken. Urlaubsfeeling wie auf einer Insel!

Beaches, Verkäuferinnen, Strandspaß:

Zum Schluss noch ein paar Aufnahmen von der Gegend, gemacht mit dem Weitwinkel... vielleicht kann ich ja jemandem etwas Appetit auf die Gegend machen?

Die Zeit verflog nur so, und schließlich ging es für 2 letzte Nächte noch mal nach Phnom Penh, von wo aus ich den Rückflug nach München antrat, über Bangkok. Natürlich nicht, ohne es noch mal richtig krachen zu lassen 

So Jungs, das soll’s mal wieder gewesen sein für diese kleine Bildervorschau, viel ausführlicher und mit viel mehr (und größeren) Fotos dann wie immer auf der CD.

Ich hoffe Ihr habt schon mal einen kleinen Eindruck bekommen!

Besten Gruß und viel Spaß,

Grubert

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