Sie haben sogar einen eigenen Radiosender auf der Insel. Nachts kann man den Jungs durch das Fenster beim Senden zusehen.

 

Im Guillys haben wir gut gegessen. Die Crew ist gut drauf.

 

Nach 0200 (allgemeiner Barschluss) gibt es noch 3 Plätze am Beach, wo sich alle treffen, die noch keine/n abgekriegt haben: Einer heißt “Hey Jude”, der andere Susans Place (oder so ähnlich, s.Foto, die letzte Runde wird hier ordnungsgemäß angesagt), und die 3. Variante befindet sich am anderen Ende und heißt irgendwas mit Bamboo glaube ich. Sorry, war völlig hackedicht an dem Tag. Haben 24 h geöffnet. Man frage einen Trikefahrer. Ach ja: Wer Trikes (die lustigen Mopedtaxen mit überdachtem Beiwagen) wie ich nur aus Angeles kannte, hier gibt es eine andere Variante: Die Dinger sind tatsächlich groß genug, um aufrecht darin zu sitzen. In Angeles dagegen sind die winzigen Dinger eine echte Tortour. Trikepreise in der Stadt: 50 Piso.

 

Beachfront bei Nacht, Mädels, Trinkerparadiese:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich so nicht gedacht hätte: Die Zeit war viel zu kurz, und ich habe längst nicht alles gesehen, obwohl die Insel nur 7 km lang ist und an der schmalsten Stelle nur 1 km breit. Ich bin auch nicht dazu gekommen mal einen kleinen Bootstrip zu unternehmen, schnorcheln oder tauchen, das wäre ideal dort. Immerhin habe ich so einen Grund wiederzukommen: Versprochen, kleine Insel!!!

Schließlich ging es mit dem Flieger zurück nach Manila, von dort aus nach Bangkok. Meine letzen Tage verbrachte ich jedoch in Pattaya.

Vor der “My Friend You” Bar in Soi 6:

 

PFEIL2
PFEIL1

 

[Home] [Teil 1] [Teil 2] [Teil 3] [Teil 4] [Teil 5] [Teil 6] [Teil 7] [Teil 8] [Teil 9] [Teil 10] [Teil 11]