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...überlebensnotwendige Dinge wie die Utensiliensammlung (Dildos, Reizwäsche etc.), die Fotoausrüstung, DVD Player, und EINE Unterhose. Immerhin hat die Brunei den anderen Koffer mit den Klamotten nach 2 Tagen nachgeliefert. So lange musste ich im gleichen T-Shirt rumrennen, wurde dann in AC von den Chicks schon gelobt, dass ich mich umgezogen habe. Nach diesem kurzen Schreck verlief aber alles wie am Schnürchen. Wenn auch nicht gerade ereignislos.
Mitten in der Nacht in AC angekommen erstmal ein paar Runden mit weiteren, zufällig in Angeles anwesenden Freunden gemacht. Was trinken, zuerst in die Santosstreet zum Entschlacken. Damit der Rotz mal rauskommt. Wegen des Jetlags konnte ich natürlich nicht wie die anderen schon morgens um 0600 pennen, bin also in die Margarita Station, was essen. Dann Romea angerufen, alte Bekannte vom letzten Mal, echtes Naturtalent und begabt (leckt alles, auch Leidensgenossinnen).
Sie kam prompt, der Abend, besser gesagt der Morgen, war gerettet. Schön, wenn Mann in so einer Situation auf Altbewährtes zurückgreifen kann...
Mehr Altbewähtes folgte am nächsten “Morgen”: Santos Street... Begnadete Bläserin, habe sie mit Jimmy, der wegen eines Fußleidens das Zimmer hüten musste, brüderlich geteilt (hier keine Pics).
Alles vorgefunden wie vor 3 Monaten verlassen: Die Girls in den Gogos lustig und willig, Preise moderat (€ 16,- Longtime), Alk kostet fast nichts. Die Mädels sind ganz wild drauf mitgenommen zu werden, die Mamasans machen ihr Geschäft ebenfalls auf diese Weise. Denn an den Getränken verdienen sie nicht viel. Die Waitressen kann man auch mitnehmen - muss es aber nicht. Hinten das altbekannte Mädel in neuem Outfit.
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