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...überlebensnotwendige Dinge wie die Utensiliensammlung (Dildos, Reizwäsche etc.), die Fotoausrüstung, DVD Player, und EINE Unterhose. Immerhin hat die Brunei den anderen Koffer mit den Klamotten nach 2 Tagen nachgeliefert. So lange musste ich im gleichen T-Shirt rumrennen, wurde dann in AC von den Chicks schon gelobt, dass ich mich umgezogen habe. Nach diesem kurzen Schreck verlief aber alles wie am Schnürchen. Wenn auch nicht gerade ereignislos.
Mitten in der Nacht in AC angekommen erstmal ein paar Runden mit weiteren, zufällig in Angeles anwesenden Freunden gemacht. Was trinken, zuerst in die Santosstreet zum Entschlacken. Damit der Rotz mal rauskommt. Wegen des Jetlags konnte ich natürlich nicht wie die anderen schon morgens um 0600 pennen, bin also in die Margarita Station, was essen. Dann Romea angerufen, alte Bekannte vom letzten Mal, echtes Naturtalent und begabt (leckt alles, auch Leidensgenossinnen).
Sie kam prompt, der Abend, besser gesagt der Morgen, war gerettet. Schön, wenn Mann in so einer Situation auf Altbewährtes zurückgreifen kann...
Mehr Altbewähtes folgte am nächsten “Morgen”: Santos Street... Begnadete Bläserin, habe sie mit Jimmy, der wegen eines Fußleidens das Zimmer hüten musste, brüderlich geteilt (hier keine Pics).
Alles vorgefunden wie vor 3 Monaten verlassen: Die Girls in den Gogos lustig und willig, Preise moderat (€ 16,- Longtime), Alk kostet fast nichts. Die Mädels sind ganz wild drauf mitgenommen zu werden, die Mamasans machen ihr Geschäft ebenfalls auf diese Weise. Denn an den Getränken verdienen sie nicht viel. Die Waitressen kann man auch mitnehmen - muss es aber nicht. Hinten das altbekannte Mädel in neuem Outfit.
Santos Street, Karaoke Bar. Vorsicht, Ladyboys... die im Gegensatz zu Thailand aber auf den ersten Blick zu erkennen sind. Auch im Vollrausch.
3 Hühner aus einem Laden mitgenommen, der schon morgens um 1000 öffnet (Gogo). Gott, war das schlecht und langweilig. Eine gleich nach 10 min ausgecheckt.
Mehr Gogo Bars. Vorne eine nicht mehr ganz junge (29) Spirituosenverkäuferin, Jimmy belegte sie und ließ sich eine Woche lang von ihr gesundpflegen. Die machte eine Show... die anderen Hühner haben nur mit offenem Mund dabeigestanden, ehrlich.
Als ich einmal morgens notgeil (hatte meinem Huhn wegen mangelnder Leistung die fristlose Kündigung ausgesprochen), habe ich sie auf seiner Couch genagelt... was sollte er auch machen mit seinem Fuß, gg. Ernsthaft, wir teilen alles, und er hat mich angefeuert…
Rechts im Angels, tot, vor Monaten hatte ich da noch einen echten Schuss rausgeholt. Die Scene ist natürlich sehr schnelllebig, Hühner wechseln oft, gerade die guten.
Apartelle Royal, Gang vor meinem Zimmer, nicht schlecht. Ausblick. Hotelbeschreibung folgt auf der Homepage.
Künstlerinnen, ST in der Santos, AC bei Tag (kaum mitbekommen wie immer), Hühner auf stand by, das neue Dollhouse. Diese Gogobar hat 24 h geöffnet! Wird man in Thailand vergebens suchen. Trotzdem, kalte Atmosphäre, bin da nicht warm geworden. Letztes Bild: Brown Sugar, netter Laden.
Noch eine Shorttime in der Santosstreet. Dieses Bargirl hatte seine Tage... macht nichts, als Sextourist in Angeles City muss man auch mal mit einem Blowjob zufrieden sein...
Bild 1: In der MARGARITA STATION. Hier kann man ganz gut essen, neben dem fetten Amifraß gibt es hier auch sehr gute Suppen Philippino Style, und das Thaifood ist nicht schlecht. Billardspielerinnen arbeiten hier, ähnlich wie in den entsprechenden Bars in Bangkok oder Pattaya.
Bild 2: Besuch in einem Slum, tut mir leid, so muss man es nun mal nennen. Die Familie meiner Freundin hat noch nichtmal Strom... Sie hat mich ganz stolz ihrer Mutter und ihren Brüdern vorgestellt.
Letztes Bild: Freischaffende Künstlerin von den “Fields” (so nennt sich die Straße wo sich in Angeles alles abspielt). Das Bild täuscht, nein es ist kein Eisenzahn. So eine Art eingearbeitetes Schmuckstück, hat der Zahnarzt gemacht. 18, süß, eine Liebe, hat auch bei diversen Parties mitgemacht - und das durchaus sehr aktiv...
Ein Getränk ist besonders angesagt bei den Mädels der Gogobars in Angeles: Der “Blowjob”. In einem kleinen Glas serviert, irgendein süßes Zeug, mit Sahne obendrauf. Nun kommt es darauf an, ihn ohne Zuhilfenahme der Hände zu trinken. Cherrygirls und sonstige Spaßbremsen tun sich da schonmal schwer.
Nicht so Romea: Sie demonstriert hier mal für Euch, wie sowas vorschriftsmäßig abzulaufen hat. Zuerst wird die Sahne genüsslich (und vor allem langsam) abgelutscht, dabei mit der Zungenspitze gespielt, so dass es die männlichen Zuschauer möglichst anheizt. An der Seite runtergelaufene Sahne wird gründlich und gekonnt abgeschleckt. Schließlich wird das Glas mit den Lippen umschlossen und in einer Rückwärtsbewegung des Kopfes auf ex ausgetrunken. Sie hat es zelebriert. Jaja, die Mädels wissen schon genau wie sie uns immer wieder geil kriegen... Lustig!
Mit diesem Flieger bin ich mit einem Kumpel über den Vulkan, den Pinatubo, geflogen. Vid auf der CD.
“Robinson” Shopping Mall, nur ein billiger Abklatsch, verglichen mit entsprechenden thailändischen Malls.
Meine kleine Freelancerin verstand sich auf Anhieb mit Romea, gut für mich und die folgende Action. Mit dabei: eine Waitress aus einer Gogo. 19, der Body ein Knaller. Als ich sie in ihrer Waitress Uniform sah mit dem ultrakurzen Rock, wie er über den prallen Hintern spannte... habe ich mich auf der Stelle verliebt. Und sie für den Rest des Abends engagiert. Die Party war nur super...
Mit dem Taxi zurück durch Manila, zum Airport....
Unser nächstes Ziel war Phuket... wir mussten ja über Brunei (Zwischenlandung), in BKK sind wir erst spät abends angekommen, ein Flieger auf die Insel ging nicht mehr. Also einmal in BKK übernachtet, kurz was auf der Sukhumvit Road was gegessen, dann ab in die Falle. Wir waren beide ziemlich geschafft, 12 Nächte Angeles schlauchen ganz schön bei dem Tempo... Am nächsten Morgen am Airport festgestellt, dass bei der Thai sämtliche Computer ausgefallen waren! Haben mit Müh und Not noch Tickets bekommen, auch die Flüge auf die Insel sind ziemlich zusammengestrichen worden nach der Welle.
OK, ab geht’s auf meine Lieblingsinsel! Strandurlaub, Mädels, gutes Essen, feiern ohne Ende...
Die erste Freischaffende gleich von der Straße an den Beach (hier Laem Singh) geschleppt. War ein Reinfall: Habe ihr den Bikini aufgemacht, an den Schnürchen gezogen. Wie die sich aufgeregt hat! Muss in Deutschland zu Besuch gewesen sein... Habe mir nichts anmerken lassen, aber sie abends gleich nach hause gefahren, fristlose Kündigung. Wo simmer denn... Zicken haben wir hier in Deutschland ja schon genug.
Was essen am Hat Rawai, in der Tiger Disco (gut für Freelancer, Vorsicht, sie versuchen einen teils zu verarschen mit den Preisen).
Die Dame mit der Blume ist im Safari Club aufgenommen - sehr guter Laden für spät nachts. Wird erst ab 0300 voll dort, geht bis 0600... Hühner ohne Ende. Wie die auf dem letzten Bild z.B.
Ja, die Welle. Ich bin der Ansicht, es nützt den Leuten dort nichts, wenn jetzt auch noch die Touristen wegbleiben, was teils der Fall ist. Ist eine zweite Katastrophe für sie. Nach ein paar Tagen gwöhnt man sich irgendwie an die Umstände, mag makaber klingen, aber so ist es nun mal. Vielerorts sieht man nur Baustellen.
Pics: Am Kamala Beach, meine Lieblingsstelle auf Phuket, da sind mir schon fast die Tränen gekommen. Vorher stand da ein großes Restaurant, jetzt steht da NICHTS mehr. Nur noch das Fundament ist zu sehen, der Grund teilweise metertief abgetragen. Die Welle muss hier 10 m hoch gewesen sein, unvorstellbar... Letztes Pic: In der Mitte von Hat Kamala, hier sind hunderte Menschen gestorben. Gehe auf der CD näher drauf ein, hier nur ein paar Bilder:
Freelancer, die eine konnte nicht nur gut blasen und singen, sie konnte auch gut massieren. Mit ihr zum AIDS Test ins Hospital (920 Baht für 2 Nasen). Wohnung. Soi Eric. Am Surin Beach. Karaoke Bar in Phuket Town.
Barlife (Kathoeys, also Ladymen), blonde Freelancerin.
Grubert zieht seinem ersten Gathoey (Ladyman) das kleine Rote an, ging solange gut, bis sie an meiner Zigarre zog. Musste nur noch kotzen... Sensationell. Habe ihr 500 Baht gegeben (sie konnte nichts dafür) und wir sind Freunde geblieben...
Unterwegs in Patong...
Kleiner, kaum frequentierter Strand... waren zu viert dort. Ein Kumpel und ich, 2 Mädels... Koitus Interruptus zwischen den Felsen. Nett! Den Betreibern des kleinen Restaurants ist auch alles weggeschwommen als der Tsunami kam... Geld haben sie nicht bekommen von irgendwelchen Hilfsorganisationen, habe sowas des öfteren gehört. Sind froh, dass sie noch Leben. Haben sich Geld geliehen und ein paar neue Liegestühle gekauft. Die kämpfen um jeden Baht. Nette Leute, nette Insel, fahrt hin und macht Urlaub, gebt Geld aus! Besser als jede Spende... Wo kann das schöner sein als auf Phuket?
Ein Sextourist kann durchaus Gutes tun, indem er das Geld direkt bei den Leuten lässt und nicht in irgendwelchen internationalen Hotelketten. Und die Mädels brauchen das Geld genau so dringend...
Kleiner Bootsausflug nach Racha Yai und Racha Noi. Anleger in Chalong Bay, Kumpel, Begleitungen. Strände auf diesen Inseln: Sagenhaft, Puderzuckersand. Da wird ebenfalls viel gebaut, die Welle. Hat auch eine Menge vom Sandstrand mitgehen lassen. Kaum Besucher.
Mein kleiner Kotzbrocken beim Abtanzen auf der Theke, Kollegin. Habe sie mitgenommen, sie hatte keine Probleme einen wesentlichen Teil meines Bunny Outfits zu benutzen für das Safari...
Phuket war irgendwann auch mal wieder zu Ende, gut 2 Wochen haben wir dort verbracht. Anschließend noch für 2 Nächte nach Pattaya.
Hinten: Walkingstreet, im Lucifer, Tonys.
Pool im Sabai Lodge, Soi 2. Künstlerin, noch eine, diese supersüß und von der Beach Road abgeschleppt. 18, noch etwas unbeleckt, aber talentiert. Sie hatte keine Problem in meinem roten Lackfummel mit mir ins Tonys zu gehen, kein BH (untypisch für Thais), schwarzer Netzslip, rote Netzstrümpfe.... die anderen Mädels haben schön gegafft. Letztes Bild: Klo im Tonys, angenehm, man kann Eiswürfel niederpieseln und die Accessoires an den Wänden vermitteln die passende, relaxte Stimmung dazu...
Abschiedsnummer in Pattaya, die Kleine ausgecheckt (1000 Baht), Kofferpacken und ab nach Bangkok mit dem Taxi.
In Bangkok noch mal im Playboy Hotel in der Soi 3 (Suk, s. Hotelbeschreibung auf der Homepage) eingecheckt, kleines Zimmer, 700 Baht. War ja nur für ein paar Stunden.
So kurz vor dem abendlichen Abflug noch das Nötigste erledigt: Beauty Salon (Fingernägel, Füße, Haircut, 500 Baht). 3 Mädels schrauben gleichzeitig an Dir rum und es ist gut und schnell. Dann eine Thaimassage, katholisch natürlich (2 h 400 Baht) und eine weniger katholische im ANNIES mit 2 Hühnern. Nicht mehr ganz taufrisch, aber wer würde das auch erwarten im dieser Bodymassage, dafür um so begabter - und das kann man erwarten im famous ANNIES!!! 2 Stunden, 1600 Baht pro Nase plus angemessenem Tip, und die Urlaubsabschlussnummer ist in trockenen Tüchern. Entschlackt, entspannt, noch die traditionell letzte Zigarre und das letzte Bier in der NANA Beerbar. Dann ins Hotel, duschen, noch mal das Zeug in die Koffer, und Rücksturz zur Erde. Die 4 Wochen hatten es mal wieder in sich...
So Kids, das soll’s gewesen sein fürs Erste... hoffe der kleine Vorspann hat Euch etwas Spaß gemacht - und Appetit auf Urlaub.
Werde den Bericht erstmal hier stehen lassen, ausführlicher, mit viel mehr Bildern und Vids dann wieder auf den CDs.
Beste Grüße und viel Spaß, Grubert
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